W-Lan als Gesundheitsrisiko: das Kresse-Experiment

WLAN  (Wireless Local Area Network) heißt außerhalb des deutschen Sprachbereichs meist “Wi-Fi” und wird als großer Fortschritt gepriesen.

Ein besonderes Problem bei W-Lan-Strahlung ist, dass  wenig Verbraucherinformationen weitergegeben werden. W-LAN wird meist umjubelt und als „Fortschritt“ bezeichnet. Bedenklich ist, dass einige Anbieter ausschließlich Modems mit W-LAN anbieten und dass die VerbraucherInnen sich nicht aussuchen können, ob sie W-LAN wünschen oder nicht.

Im Computer wird es “drahtlose Netzwerkverbindung” genannt.

WLAN-Strahlung nimmt überall zu – und damit auch Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Schwindel, Kopf-schmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierig-keiten, Sehstörungen, Herzprobleme.

In Paris wurde deshalb WLAN aus staatlichen Bibliotheken entfernt.

Auch Kinder sind betroffen; in Kanada gibt es eine Bewegung “Eltern gegen WLAN in Schule”.

In einer dänischen Schule wurde ein bekanntes Experiment in Bezug auf die Gefährlichkeit von W-Lan-Routern durchgeführt: Die Schülerinnen kauften zwei Kästen mit Kressesamen und bereiteten zwei absolut gleichartige Räume vor. Das einzige was diese beiden Räume unterschied war, dass sich in einem der beiden Räume ein W-LAN-Router befand und in dem anderen Raum kein W-LAN-Router stand. Auch die Pflege (Licht und Wasser) der Kressepflanzen war identisch. Das Ergebnis nach zwölf Tagen war erschreckend. Die Kressepflanzen in dem Raum ohne W-LAN-Router waren frisch und grün und gesund, aber die Kressepflanzen in dem Raum mit W-LAN-Router waren braun und verwelkt und sogar leicht mutiert. Die Schülerinnen wiederholten den gesamten Versuchsaufbau und kamen zu dem gleichen Ergebnis.

Quellen:

  • http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm
  • https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article160308200/Wie-schaedlich-ist-WLAN-Strahlung-fuer-den-Menschen.html?wtrid=crossdevice.n24.importredirects

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