Wohnen in Straßennähe ist schlecht für Gesundheit

Menschen, die in der Nähe von dicht befahrenen Straßen wohnen, haben wegen der Luftverschmutzung ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Interessanterweise vertreten die AutorInnen die Ansicht, dass verdichtetes Wohnen besser für die Umwelt sei (vielleicht weil so weniger Land für Siedlungsbau erschlossen werden muss?). Auf jeden Fall sind die dicht befahrenen Straßen ein Gesundheitsrisiko für die AnwohnerInnen dar.

Die AutorInnen sehen verschiedene Möglichkeiten zur Abhilfe:

  • Wohnen in Mehrfamilienhäusern, allerdings soll an den Straßen entlang in der Hauptsache nur öffentlicher Nahverkehr fließen.
  • Bei zukünftiger Städteplanung sollen an dicht befahrenen Straßen keine Häuser direkt gebaut werden.
  • Zwischen den dicht geplanten Häusern und den dicht befahrenen Straßen sollen Pufferzonen liegen (Parks o. ä.?)

Interessanterweise werden von den AutorInnen Einfamilienhäuser in ausgedehnten Vorstädten als weniger gut für die Umwelt erachtet. Dies ist schwer nachzuvollziehen, da gerade in Vorstädten viele grüne Gärten vorhanden sind. Das Konzept des „dichten Wohnens“ muss dann zwingend mit ausgedehnten Parks und Wäldern kombiniert werden, denn wenn die freibleibende Fläche anstatt für Wohnen der Industrie geopfert wird, ist das meiner Ansicht nach gewiss kein Fortschritt.

Quelle: https://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Verdichtetes-Wohnen-ist-schlecht-fuers-Herz/story/10480184

Stammzellen regen Gehirnzellen zu Reparatur an.

Anch einem Gehirnschlag oder anderen Läsionen des Gehirns gehen Nervenzellen zugrunde und Nervenverbindungen gehen verloren.

Forscher des Berner Inselspitals versuchten mit Stammzellen eine Verbesserung zu erzielen. Sie hofften zunächst, dass die Stammzellen die beschädigten Nervenzellen ersetzen. Dies scheint jedoch nicht der Fall zu sein. Vielmehr schütten die Stammzellen Stoffe aus, die die Nervenzellen dazu bringen Verbindungen mit anderen Nervenzellen auszubauen.

Diese neuen Verbindungsleitungen könnten dann die Aufgaben der verloren gegangenen Verbindungsleitungen übernehmen.

Das ganze Vorgehen ist auf vorläufiger Versuchsbasis unter Verwendung von traurigen Nagetieren. Stammzellen sind als Thema interessant, aber ethisch meiner Meinung nach ambivalent.

Quelle: https://www.nzz.ch/stimulierende_stammzellen-1.11334530,

Knochen aus 3D Drucker

China – Die Southern Medical University aus China zeigt neue Erkenntnisse in der Medizin und die ersten 3D-Knochen aus menschlichen und tierischen Knochenpulver. Die Fortschritte, die mit 3D-Drucktechnik in der Medizin und Biologie erreicht werden konnten lassen sich nicht mehr abschreiten und es werden.

Quelle: https://www.3d-grenzenlos.de/magazin/3d-objekte/knochen-aus-3d-drucker-27119573/

Exoskelette als neue Hilfsmittel?

Es geht um mechanische Anzüge, die dem Träger mehr Kraft geben sollen bei schweren Arbeiten. Zudem sollen die Menschen körperlich entlastet werden

Diese Anzüge sind insbesondere in Asien im Vormarsch und es werden zB Schwerarbeiter, Waldarbeiter u. a. Personen mit diesen Anzügen ausgestattet.

Einige dieser Anzüge sind mit sensorischen Anwendungen ausgestattet, so dass die Arbeit innerhalb des Anzuges feiner koordiniert werden kann.

Auch in der Medizin werden diese Exoskelette als Gehilfen bei motorischer Rehablilitation genutzt.

Mit dieser Technik gibt es de Möglichkeit Menschen bei Bedarf mit Exoskeletten auszustatten.

Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Iron-Man-fuer-Alle-Exoskelette-in-Medizin-und-Industrie-auf-dem-Vormarsch-2755285.html

Zuckersteuer auf Softdrinks?

Britische Ärzte fordern eine Zuckersteuer auf ungesunde Getränke. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft unterstützt das Ansinnen.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/891120/britische-aerzte-fordern-zuckersteuer-ungesunde-getraenke.html

Lernen und Intelligenzförderung

Obwohl allgemeine Schulpflicht besteht, ist die Intelligenzförderung und Bildungsversorgung in den Schulen nicht optimal. Als Beispiel werden hier einige Probleme aufgeführt:

  • zu wenig Lehrpersonal
  • marode Schulgebäude
  • zu große Klassen
  • Disziplinmangel in den Klassen
  • ineffektive Stoffvermittlung durch Modularisierung und Häppchen-Lernen
  • zu viel „buntes Entertainment“, zu wenig solider Unterricht

Bei all diesen Problemen ist die Hype um die „notwendige“ Digitalisierung der Schulen pädagogisch nebensächlich und lenkt nur von den anderen Problemen ab.

Was könnte mann besser machen? Das ein-Lehrkraft-Prinzip ist im Rahmen von großen Klassen und sehr unterschiedlichen Schülern nicht sinnvoll. Besser ein zwei-Lehrkräfte-System wo zwei LehrerInnen mit, von denen eine Lehrkraft für Förderpädagogik zuständig sein sollte. So kommt mehr Ruhe und Konzentration und unterschiedliche Schülergruppen werden angemessen gefördert und können auf der anderen Seite in vielen Punkten gemeinsam profitieren. Außerdem ist es für beide Lehrkräfte der pädagogische Austausch im Team interessant. Zudem wirkt sich ein ruhigerer Unterricht positiv auf die Gesundheit der Lehrkräfte aus, denn kranke und angeschlagene LehrerInnen können keinen guten Unterricht machen.

Interessant ist eine Variante, wo jeweils vor dem ersten Schuljahr und vor dem fünften Schuljahr ein Vorbereitungsjahr (Förderjahr) für schwächere SchülerInnen angeboten wird. Es kostet zwar etwas Zeit, aber die SchülerInnen werden davon profitieren und sind dann besser vorbereitet, insbesondere ist es nützlich vor der weiterführenden Schulperiode den schwächeren Schülern noch einmal ein Vorbereitungs- und Auffrischungsangebot zu machen.

Marode Schulgebäude müssen zweckmäßig saniert werden. Es geht nicht nur um bunt, schick und trendy, sondern um klar geschnittene helle Räume, die Ruhe ausstrahlen um die Konzentration zu fördern.

Aus der Sicht von Lern- und Intelligenzförderung ist es ein großes Problem, dass Bildungsinhalte ohne Tiefe unterrichtet werden. Die Themen werden zu oft in unzusammenhängende Häppchen geteilt. Dadurch werden zu wenig Zusammenhänge deutlich. Aber gerade bei dem Entdecken von Zusammenhängen werden Intelligenz und Gedächtnis trainiert. Die Häppchen-Pädagogik fördert nur kurzfristiges Auswendiglernen bis zum nächsten Test, dann wird alles wieder vergessen, da die Häppchen keinen größeren Sinn und Zusammenhang darstellen.

Besser ist es, Themen bodenständig zu unterrichten, z. B. im Kunstunterricht die Kunstepochen besprechen und Malstile auszuprobieren, bei Biologie nicht nur z. B. den Biber besprechen sondern auch Merkmale von Nagetieren generell, Säugetieren. Besonders wichtig ist es im Fach Gesundheit gründlich die Anatomie zu lernen.

Der Artikel gibt meine persönliche Ansicht wider.

Verbesserungsvorschläge für Seniorenheim-Architektur

Die aktuelle Lebens- und Wohnsituation für Senioren in Altenheimen ist sehr durchwachsen. Besonders die persönliche Entfaltung der SeniorInnen ist nicht so gut gegeben. Es ist mehr ein Verwaltungsprojekt als ein menschengerechtes Wohnen.
Dieses Problem stellt sich insbesondere bei SeniorInnen mit geringem Einkommen.

Aus einer großen Anzahl von Missständen seien einige genannt. (Es soll hier keine Kritik an den vielen interessierten und engagierten MitarbeiterInnen sein, sondern nur über bauliche Alternativen nachgedacht werden, die die generellen Umstände positiv beeinflussen können.)

  • Zu enge Flure
  • Enge Wohnräume und wenig Privatsphäre, was auch zu Aggressionen führen kann (medicalxpress http://medicalxpress.com/news/2014-11-senior-to-senior-aggression-common-nursing-homes.html)
  • Überlastetes Pflegepersonal, das u. a. durch diese Enge noch zusätzlich gestresst wird. Die räumliche Enge wird mit einer knappen und engen Zeitplanung kombiniert.
  • SeniorInnen sollen im Rahmen der räumlichen und zeitlichen Enge möglichst oft stillsitzen und sich möglichst wenig bewegen (Abgesehen von speziell vorgegebenen Gymnastik- und Singangeboten, die sehr positiv zu sehen sind).

Was fehlt ist eine altengerecht vorbereitete Umgebung nach modernen Maßstäben, die auf Dauer preisgünstig einem möglichst breiten SeniorInnenpublikum eine bessere Lebensqualität anbieten kann.

Eine Verbesserung könnte in breiteren und großflächigen Gebäuden mit viel Licht bestehen, wo der Bewegungsdrang von einigen SeniorInnen besser berücksichtigt werden kann und wo SeniorInnen relativ selbstbestimmt ihrem Drang nach „auf- und ablaufen“ besser nachkommen können. Diese bewegungsfreundlichen Flure müssen das nebeneinander von z.B.  Essenswagen usw und gleichzeitig auf und ablaufenden SeniorInnen ermöglichen können. Die Schwesternzimmer sollten in dem Flur so eingebettet sein, dass dieMitarbeiterInnen die SeniorInnen stets im Blick haben.

Auch im Außenbereich ist es sinnvoll vor allem selbstbestimmte Bewegungsmöglichkeiten der SeniorInnen im Blick zu haben. Es sollte sich um eine großzügige Fläche halten, die genug Raum bietet, damit die SeniorInnen genug Distanz untereinander haben können. Die Anlage sollte mit Blick auf nicht so gut orientierte BewohnerInnen von der Straße abgezäunt sein. Der Zaun sollte als Sichtschutz mit einer dekorativen und pflegeleichten Hecke wie Liguster oder Kirschlorbeer ausgekleidet werden. Die Bewegungsanlage sollte klar strukturiert sein und gut übersichtlich sein mit Rasenflächen und Sitzbänken am Rand. Bei den Bänken können Bäume für Schatten und ein angenehmes Naturerlebnis sorgen. Die Anlage sollte in der Mitte durch einen Weg geteilt sein, was optisch strukturiert und auflockert. Dieser Weg sollte mit weichen Spezialplatten (Fallschutzplatten) ausgelegt sein, die nicht so hart wie echte Bodenplatten sind.

Optimal wäre ein tägliches Nutzungsangebot, auch bei schlechterem Wetter mit entsprechender Kleidung. Das Angebot sollte immer von MitarbeiterInnen beobachtet sein. Regelmäßige und möglichst selbstbestimmte Bewegungsmöglichkeiten sollen der Entspannung und Gesundheit dienen. Auch die MitarbeiterInnen werden von einer räumlich entspannten Situation profitieren und möglicherweise wird man weniger „Medikamente zur Ruhigstellung“ verabreichen müssen. Dadurch könnte man auch Geld sparen.

Dieser Artikel gibt meine persönliche Ansicht wider.

 

Besser wohnen – für alle

Die Bevölkerung wächst durch verschiedene Umstände und angemessener preiswerter Wohnraum wird knapp. Gutes Wohnen ist neben guter Ernährung ein Grundpfeiler der Gesundheit.

Daher müssen neue und bessere Modelle für Wohnungsbau her.

Früher wurde Wohnungmangel einfach durch die Installation von riesigen monotonen Betonklötzen beantwortet. Die Ergebnisse sind durchwachsen, viele Menschen fühlen sich dort nicht wohl, die monotone Architektur wird als unschön empfunden und viele Menschen werden krank und depressiv.

Hinzu kommen bauliche Mängel, die die Gesundheit schädigen, neben Giftstoffen auch akustische Belästigung.

Zum einen lauter Straßenlärm und leider auch Fluglärm, wo die Hausmauern oft zu dünn sind um den Schall zu mildern, während die Fenster langsam etwas besser werden. Hier braucht man dickere Außenfassaden.

Zum anderen ist da ein wenig beachteter Faktor: Lärm aus den Nachbarwohnungen. Menschen können sich in ihren Wohnungen nicht erholen, wenn sie dauernd die Musik, das Familienleben oder die Party der Nachbarn unfreiwillig mit anhören müssen. Es kommt zu Gereiztheit, Schlaflosigkeit und letztendlich zu Streit. Um das zu vermeiden, müssen neue Wohnungen dringend mit Schallschutz untereinander isoliert werden, denn Ruhe darf kein Luxus sein. Bereits bestehende Wohnungen müssen allmählich nachgerüstet werden mit Schallschutz. Viele Nachbarschaftsstreitigkeiten werden ein Ende finden und die Bewohner werden ausgeruhter und ruhiger sein.

Neubauwohnungen sind heute glücklicherweise oft hell und haben große Fenster. Wichtig ist aber auch, das die Wohnungen räumlich etwas versetzt von einander geplant werden, damit mehr erholsame räumliche Distanz zwischen den Nachbarn möglich ist. Idealerweise haben die Bewohner das Gefühl „freistehend“ zu wohnen. Balkone sollten wenn möglich nach hinten liegen und viel Raum zur Erholung bieten.

Wichtig ist auch eine Einbettung der Wohnlandschaften in landschaftliche Wiesenumgebungen, zudem sollte auf eine Begrünung der Häuser geachtet werden. Vor jedem Haus sollte ein Baum stehen.

Wohnungen sollten intelligent und preisgünstig geplant werden, z B mit recykling Material und Renovierung von bestehenden Wohnungen.

Aus der Stadtplanung sollte eine Stadtlandschaftsplanung werden.

Dieser Artikel gibt meine persönliche Meinung wider.

 

MRT-Termine viel zu spät

Eine frühzeitige Diagnostik ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie und Gesunderhaltung.

Leider scheinen bestimmte Diagnosemethoden privilegiert zu sein und für Kassenpatienten fast unerreichbar oder viel zu spät.

Dies gilt insbesondere für MRT-Termine. Wenn sich jemand zum Beispiel einen Fuß verstaucht oder einen Sportunfall am Knie hat, kann man lange warten – außer man ist privat versichert. Kassenpatienten dürfen dann schon mal ca 3 Monate warten – auf die nähere Diagnostik. Was sich dann in der Zeit mit dem verletzten Körperteil entwickelt und was dann schlicht zu spät erkannt wird? Scheint doch egal – bei Kassenpatienten.

Bei Privatpatienten sieht das schon ganz anders aus, die bekomen schon nach ca 3 Tagen einen Termin.

Alle Menschen sind gleich? Einfach nur ein Joke.

Hallo Welt!

Hier entsteht ein Weblog zu allgemeinen Themen aus dem Bereich Gesundheit, Umwelt und Psychologie. Die Meldungen werden in Kurzform angeboten.

Zudem werden persönliche Erlebnisse und persönliche Ansichten widergegeben.

Es handelt sich um ein reines Hobby-Weblog von Laienhand. Keine Garantie für Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Nachrichten.

Viel Spaß beim Reinschauen.